Dieses
Add-On für den Microsoft Flight Simulator unterscheidet sich weitaus von den anderen
Addon's, die Sie vielleicht schon kennen gelernt haben. Neben dem außergewöhnlichen
visuellen Modell ist dieses Flugzeug mit nie da gewesenen Features ausgestattet. Über
5000 Zeilen Code wurden alleine für die Animationen geschrieben! Es gibt daher nahezu
kein Teil an dieser Maschine, welches sich nicht bewegt.
Heutzutage können die
virtuellen Piloten grundsätzlich in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Die einen sind
steht's bestrebt Flüge so realistisch wie möglich zu gestalten und die anderen wiederum
nutzen den Flugsimulator in Ihrer Freizeit um eher kurze Flüge zu absolvieren. Egal
welcher Gruppe Sie angehören, mit der DO-27 werden Sie in jedem Fall voll auf Ihre Kosten
kommen, denn dieses Flugzeug kann in 2 verschiedenen Moden geflogen werden:
"Pro" und "Simple". Sie wollen einfach "nur" Fliegen, ohne
das Sie sich zuvor ausgiebiges mit dem Handbuch bzw. der Funktionsweise beschäftigten
müssen? Dann ist der "Simple-Modus" genau das richtige für Sie! Im
"Pro-Modus" dagegen sollte Sie steht's Wachsam sein und die Handhabung von
Triebwerk, Fahrwerk und der Systeme beachten. Dies kann zu einem aufregenden Erlebnis
werden, da betriebsbedingte Fehler Konsequenzen haben! In diesem Modus wird die Flugzeit
protokolliert und der Pilot mit Zertifikaten ausgezeichnet.
Sobald Sie die DO-27 ausgewählt haben,
versucht das Flugzeug automatisch die bestehende Flugsituation zu analysieren und sich
darauf hin selbst zu konfigurieren. Dabei gibt es 3 verschiedene Betriebszustände:
Prepare for engine start | Make her ready to fly | Shut off and power down.
Zusätzlich zwei festgelegte
Einführungsmoden die das automatische Erkennungssystem aufheben: "cold &
dark" sowie "taxi".
Nahezu jedes Element besitzt seinen
individuellen Sound: Schalter, Knöpfe, Hebel, Türen etc.! Es gibt sogar extra
Sounddateien für den Flug bei geöffnetem/ gekippten Fenstern, Fehlzündungen oder den
Chronographen.
Diese spezielle Nachbildung kommt in zwei
Varianten (A1& B1) und 6 Flugzeugen die allesamt unterschiedliche Ausstattungen,
Cockpits, Auspuffrohre, Reifen, Beleuchtungen etc. aufweisen.
Funktionsübersicht:
Außenmodell:
- Alle Standardanimationen, wie z.B.
Steuerflächen, Kühlklappen, Trimmung, Räder usw.
- Arretierbare Steuerflächen
- Nicht arretierte Steuerflächen werden vom
Wind bewegt
- Wackelndes Höhenruder beim Triebwerksstart
und niedriger Propellerdrehzahl
- Alle Türen können einzeln bedient werden
(Ab-/aufschließen, Öffnen/Schließen, Abwerfen)
- Separat zu öffnende Triebwerksabdeckungen
sowie untere Triebwerksklappe
- Detailliertes Lycoming GO-480 B1A6
Triebwerk.
- Neue Propelleranimation für niedrige
Drehzahlen beim Triebwerksstart.
- Propeller kann durch Bodenkontakt
beschädigt werden.
- Bodenequipment, wie Bremsklötze, Pylonen,
Campingzubehör, Werkzeuge etc.
Virtuelles Cockpit und Systeme:
- Nach den realen Vorbildern modellierte
Panels..
- Neue FSX Kameransichten
- Mögliche Beschädigung von Cockpit und
Instrumenten durch harte Landungen
- Alle automatischen und manuellen Sicherungen
sind funktionstüchtig.
- Instrumente können ungenau sein. Zeiger
werden durch Vibrationen und G-Kräfte beeinflusst.
- Künstlicher Horizont und Kompass sind
elektrisch betrieben und müssen kalibriert werden.
- Das Glas am Variometer kann bei Ausfall der
Vakuumpumpe zerschlagen werden
- Junghans Chronograph mit Aufziehmechanismus
und Stoppuhr
- Die Avionik kann beschädigt werden, wenn
der Avionik-Hauptschalter währen Triebwerkstart bzw. -stop nicht ausgeschaltet ist.
- Vor dem Triebwerksstart muss das Gemisch im
Motor angereichert werden
- Die Gemischanreicherung kann zu zu viel
Treibstoff im Motor führen. Das Entfernen von überflüssigem Treibstoff ist nach der
Originalprozedur oder durch den Mechaniker möglich.
- Der Triebwerksstarter kann überhitzen oder
beschädigt werden
- Die Motorkühlklappen produzieren je nach
Stellung zusätzlichen Luftwiderstand
- Die Motorkühlung ist abhängig vom
Anstellwinkel und der Propellerdrehzahl
- Und dann und wann neigt der Motor auch mal
zu spontaner Selbstentzündung
- Feuerlöscher sind vorhanden und werden bei
Verwendung auch geleert
- Möglichkeit des Auftreten von Öllecks
- Realistischer, u.a. von der Behandlung des
Motors abhängiger Ölverbrauch
- Motor und Fahrgestell können u.a
beschädigt werden durch:
- Zu hohe Drehzahlen
- Zu niedrige Drehzahlen
- Zu schnelle Drehzahländerungen
- Zu niedriger Ladedruck
- Langes Laufenlassen des Starters
- Ölmangel
- Feuer
- Hohe Temperaturen
- Niedrige Drehzahlen im Sinkflug
- Negativer Schub
- Der Motor verliert mit steigender
Nutzungszeit (und ohne Wartung) an Leistung
- Bei warmem Wetter kann es zu Blasenbildung
in den Treibstoffleitungen kommen
- Ein zu kalter Motor kann wieder ausgehen.
- Realistischer Motorenstart mit Verwendung
der Startersicherung, Gemischanreicherung und dem Gemischregler in AUS-Position.
- Je länger die Zeit seit der letzten
Wartung, desto zickiger stellt sich der Motor beim Start an
- Die Stellung der Propellerblätter kann bei
ausgeschaltetem Motor nicht geändert werden.
- Die Öltemperatur beeinflußt die
Einstellbarkeit der Propellerblätter
- Das Gemisch kann wahlweise manuell oder
automatisch geregelt werden
- Die Treibstoffanzeige ist etwa so genau, wie
einem Auto aus den 70er Jahren
- Die Staurohrheizung kann beschädigt werden,
wenn sie am Boden zu lange eingeschaltet wird
- Struktur und Flugkontrollen können durch
extreme Manöver und zu hohe Geschwindigkeit beschädigt werden.
- Die Landeklappen können beschädigt werden,
wenn sie bei zu hohen Geschwindigkeiten oder geöffneten Türen ausgefahren werden.
- Die Fenster verdrecken mit zunehmender
Flugdauer
- Funktionierende Belüftungskontrolle
- Die Abdeckung des Staurohrs kann nur am
Boden entfernt werden. Wird das vergessen, so funktioniert der Geschwindigkeitsanzeiger
nicht
Fallschirmspringer absetzen:
- Fallschirmspringer können am Boden ins
Flugzeug geladen werden (nicht sichtbar) und öffnen im Flug die Tür, um abzuspringen.
Die Zahl der Absetzflüge wird protokolliert und benotet.
Systemanforderungen:
Microsoft Flight Simulator X
Windows XP (SP2), Vista
Pentium 2 GHz (Duo2Core Intel empfohlen)
1 GB RAM (2 GB empfohlen)
256 MB DirectX 9 Grafikkarte
Soundkarte
Adobe Acrobat® Reader 6 um das Handbuch lesen zu können
Installations-Größe: 332 MB
















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